29. Januar 2015

Winterferien

Mariengold takes a winter break until February 6th. My shops at Etsy and Dawanda will be open again on Monday February 7th. The next ready-to-go doll will also be available in this week. Wishing you a wonderful winter time!

Mariengold macht Winterferien bis zum 6. Februar.

Am Montag, den 7. Februar, bin ich zurück in meinem Atelier und öffne auch wieder meine Shops bei DaWanda und Etsy. Die nächste Puppe für den Sofortkauf gibt es dann am Freitag, den 13. Februar.

Ich wünsche euch schöne Wintertage. Genießt die Zeit und freut euch, dass schon bald wieder der Frühling von den Dächern gezwitschert wird!

Eure Maria


Tilda

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(Tilda ist bereits verkauft. Tilda is already sold.)

Tilda is now available in my webshops at Etsy and DaWanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. The next ready to go doll will be available in two weeks on Friday February 13th.

Tilda ist ein 45 cm großes Puppenbaby mit aprikosenfarbener Haut, leuchtend blauen Augen und blondem Flauschhaar.

Sie trägt ein Ballettoutfit bestehend aus einem bauschigen Tüllrock in Pink mit einem geblümten Bündchen, einem rosa Wickelbolero, einem Body mit Streifen in Hellblau und Creme, hellblauen Riemchenschuhen und einem hellblauen Blütenhaarband. Dazu gibt es noch eine violette Häkelmütze und ein Strickjäckchen mit einem Farbverlauf in Pink, Violett und Senfgelb.

Tilda ist für 270 Euro in meinen Webshops bei Etsy und DaWanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Die nächste Puppe für den Sofortkauf gibt es in zwei Wochen am Freitag, den 13. Februar.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei DaWanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold-Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, meistens ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.


28. Januar 2015

Mit dem Leben strömen

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Für 2014 habe ich mir persönlich gewünscht, Yoga zu einem festen Bestandteil meines Alltags zu machen. Dass mir das auch gelungen ist, ist neben allem Schönen, das ich letztes Jahr mit Mariengold erleben durfte, eigentlich mein größtes Geschenk.

Am 21. Dezember 2013, noch bevor das neue Jahr begonnen hatte, fasste ich den Entschluss, täglich Yoga zu machen und zu meditieren und startete noch in der Mittwinternacht mein großes Projekt, das mich durch jene Wochen und Monate begleitete, die ich später als verflixtes siebtes Jahr bezeichnen würde.

Den Anfang machte ich mit einer 40-Tage-Übungsreihe und Meditation aus dem Kundalini-Yoga. Aus den 40 Tagen wurden Monate. Im Mai richtete ich mir dann einen kleinen Raum der Stille für meine Praxis ein. Über weite Strecken des Jahres übte ich fast täglich. Sogar im Sommer in Doro hatte ich meine Matte dabei. Dort begann ich auch, auf meinen Atem zu meditieren, für mich die Königsdisziplin der Meditation, von der ich immer glaubte, dass mein Monkey Mind das nienieniemals mitmachen würde. Doch weit gefehlt!

Allmählich begann ich zu begreifen, was alles möglich ist und wie viel Kraft und Inspiration mir meine Praxis schenkte. Das beflügelte auch Prozesse bei Mariengold und gab mir in der ersten Jahreshälte den Mut, wichtige Entscheidungen zu treffen, und in der zweiten Jahreshälfte die Stärke, eine sehr lange, sehr schwierige Phase durchzustehen.

Auch wenn ich Ende des Jahres nur noch am Wochenende und an freien Tagen Yoga machte, hatte ich einen riesigen Schatz gehoben. Ja, mir regelmäßig Zeit für mich selbst zu nehmen und Körper und Geist etwas Gutes zu tun, war wirklich Teil meines Alltags geworden. Was ich mir so sehr gewünscht hatte, war in Erfüllung gegangen.

Nach dem Yoga-Retreat an der Ostsee im November veränderte sich meine Praxis. Dort hatte ich mir endlich eingestanden, dass die Asanas meinem Rücken leider nicht gut taten und die Schmerzen eher befeuerten. Zuerst war ich trotzig und wollte nie wieder Yoga machen. Nie, nie wieder. Aber irgendwann machte ich einfach weiter, nur viel sanfter und achtete sehr genau auf die Signale meines Körpers. Den Fokus legte ich jetzt auf die Meditation und erweiterte im Dezember meine Praxis noch um das Schreiben. Ich hatte einen neuen Flow gefunden.

Mir Zeit für mich selbst zu nehmen, bedeutet momentan, mich für ein bis zwei Stunden in unseren Raum der Stille zurückzuziehen, ein paar wohltuende Übungen für Rücken und Schultern zu machen (Yoga kann ich das, glaube ich, nicht mehr nennen), zu meditieren und dann zu schreiben. Nur für mich. Dann erforsche ich schreibend mein Leben, meine Gedankenwelt, meine Empfindungen, meine Geschichte. Manchmal überlege ich mir vorher eine bestimmte Frage oder ein Thema. Meistens lasse ich es einfach fließen.

In meinen Texten geht es im Grunde immer um die Frage, was wirklich wichtig für mich ist. Wahrnehmen, wie es mir heute geht, was ich tief in meinem Inneren, unter der Oberfläche denke und fühle. Ehrlich sein. Zuallererst mir selbst gegenüber. Wie schwer das manchmal schon ist! Mutiger werden und es auch vor anderen aussprechen. Noch mutiger werden und danach handeln. Auch annehmen, was ich alles doof und widersprüchlich an mir finde, wofür ich mich schäme, was mir leid tut, wovor ich schreckliche Angst habe, wofür ich mir die Schuld gebe und was ich mir nicht verzeihen kann. Auch das gehört zu mir. So wie all die schönen Dinge in meinem Leben und das Licht, das mich umgibt und aus mir leuchtet. Eins sein mit mir selbst. Zugegeben, ein höchst seltener Zustand, aber einer, den ich in Bewegung, meditierend oder mit dem Stift in der Hand am ehesten erreiche. Besonders das Schreiben macht mich glücklich. Und glückliche Menschen machen oft auch andere Menschen glücklich.

Bücher, eine Frau und Musik, die mir gerade gut tun:

“Nach Hause kommen zu sich selbst. Im erwachten Herzen Zuflucht und Geborgenheit finden” von Tara Brach

“Der Jahreskreis. Den Rhythmus der Natur als unsere Kraftquelle nutzen” von Martina Kaiser

“Schreiben als Weg. Von der kreativen Kraft des Wortes” von Anna Platsch

“Meditieren. Das Tor zum Herzen öffnen” von Sally Kempton

“The Magic” von Rhonda Byrne

www.susannahconway.com

“Hier spricht dein Herz” von Gregor Myle

“Für alle, die” von Klee

 


26. Januar 2015

Buchvorstellung: “Sumikos Wunsch” von Minako Chiba

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Die riesengroße, einzigartige und innige Liebe zwischen Kindern und Puppen ist immer wieder eine gute Geschichte wert. Ich halte stets die Augen offen nach Büchern, die davon erzählen. Manchmal kommen die Bücher auch mir zu. So gab mir vor einiger Zeit eine Kursteilnehmerin einen heißen Tip. An den genauen Titel konnte sie sich nicht mehr erinnern. Deshalb hat es ein bischen gedauert, bis ich das Buch ausfindig machen konnte, zumal es im Buchhandel scheinbar nicht mehr erhältlich ist.

Das Buch heißt “Sumikos Wunsch” und wurde von der japanischen Autorin Minako Chiba geschrieben, von der auch die Zeichnungen stammen. Die ersten Sätze kommt mir bekannt vor:

Frau Margareth sitzt in ihrer kleinen Werkstatt und näht. Es ist schon spät. Doch Frau Margareth möchte nicht aufhören, bis die letzte Stoffpuppe fertig ist. Sie ist Spielzeugmacherin und verkauft ihre selbstgemachten Stoffpuppen an Spielzeugläden im ganzen Land.

Frau Margareth stellt auch Sumiko her, die Puppe, die nur einen einzigen Wunsch hat: Sie möchte jemanden finden, der sie ganz, ganz dolle lieb hat. Doch dann werden alle anderen Stoffpuppen im Spielzeugladen gekauft und nur Sumiko bleibt übrig. Da betritt ein kleines Mädchen den Laden und verliebt sich in die Puppe:

“Hallo! Was für hübsche Augen du hast!” Das kleine Mädchen strahlt übers ganze Gesicht. “Bist du gekommen, um mich abzuholen?”, frage Sumiko. Ihr Herz klopft mit einem Mal ganz wild. “Ja”, sagt das kleine Mädchen, “ich will dich mit nach Hause nehmen.”

Ganz so einfach wird das aber nicht. Denn das Mädchen hat einen Papa, der nichts übrig hat für die staubige Puppe, deren schöne blaue Augen er einfach nicht sehen will. Doch das Mädchen lässt nicht locker, bis Sumikos allergrößter Wunsch doch noch in Erfüllung geht.

Diese einfache, kleine Geschichte erzählt von dem großen Glück, geliebt zu werden. Es ist ein Buch für Kinder, die auch eine ganz besondere Puppe haben, und für die Menschen, die diese Puppen anfertigen.

Mein Jagd nach dem Buch soll nicht umsonst gewesen sein und ihr könnt mein Exemplar natürlich wieder gewinnen. Schreibt dafür bis Dienstag Nacht an hello@mariengold.net. Wer das Buch bekommt, lose ich am Mittwoch aus. Viel Glück!

Minako Chiba: Sumikos Wunsch. Ein Bilderbuch aus Japan, NordSüd Verlag, ISBN: 3314016875, 5.75 Euro

(Die Gewinnerin des Buches ist Iris.)


23. Januar 2015

Mitzi

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(Mitzi ist bereits verkauft. Mitzi is already sold.)

Mitzi is now available in my webshops at Etsy and DaWanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio.

Mitzi ist eine 40 cm große Puppe mit marzipanfarbener Haut, türkisfarbenen Augen und blondem Haar.

Sie trägt pinkfarbene Pumphosen, ein Langarmshirt mit Streifen in Türkis und Grau, hellrosa Schuhe, ein geblümtes Shirt-Kleid mit weitem Rock, eine rosa Strickmütze mit einer türkisfarbenen Bommel und ein pinkfarbenen Stricktuch, das auch als Haarband getragen werden kann.

Mitzi wurde nach benannt und hergestellt nach meinem allerersten Puppenentwurf. Hier könnt ihr sehen, wie sie unter ihrer Kleidung aussieht.

Mitzi ist für 200 Euro in meinen Webshops bei Etsy und DaWanda oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich. Weitere Bilder von meien Puppen findet ihr in meinem Portfolio, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei DaWanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold-Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, meistens ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile eingeatmet oder verschluckt werden können.